August Macke

August Macke | Stillleben mit Körben | 1911 | Schätzpreis: € 100.000 | Ergebnis: € 200.000

Das "VAN HAM Lexikon der Kunst" bietet Ihnen eine Auswahl von internationalen Künstlern der modernen Kunst.

 

August Macke
1887 Meschede (Westfalen) - 1914 Perthes-les-Hurlus (Champagne) 

August Macke wuchs in Bonn und in Köln auf. In Düsseldorf besuchte er schon 1904-05 die Akademie und 1905-06 die Kunstgewerbeschule, wo er bei Fritz Hellmut Ehmcke arbeitete. Mackes Talent wurde von Luise Dumont, der Leiterin des Schauspielhauses, erkannt. August Macke bekam Aufträge für die Dekorationen und Kostüme zu Shakespeares »Macbeth« und Büchners »Leonce und Lena«. Macke war ein reiselustiger Maler. Nach einer Italienreise im Jahre 1905 fuhr er 1906 mit den Schriftstellern Wilhelm Schmidtbonn und Herbert Eulenberg nach Belgien, Holland und London. Doch stärker noch zog ihn Paris an, das er 1907 dank der Unterstützung durch Bernhard Koehler zum ersten Mal besuchen konnte. Besonders tief wurde August Macke von Matisse beeindruckt, der die reine, ungebrochene Farbe zu strahlendem Glanz brachte, der durch Farben, nicht durch Perspektive den Raum bildete und Harmonie durch farbige Kontraste erreichte. Schon 1907 versuchte August Macke, »Farben auf dem Brett zusammenzustellen, ohne an ein reales Objekt zu denken«. Im Winter 1907-08 besuchte er Lovis Corinths Malschule in Berlin.

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Auswahl Werke
des Künstlers

Stilleben mit Körben
Zuschlag: € 160.000
Ottilie Macke mit Nudelrolle
Zuschlag: € 24.000
Parklandschaft
Zuschlag: € 11.000

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